Martin Stadtfeld
Zu Martin Stadtfeld:

Biografie

Martin Stadtfeld hat sich in den letzten 10 Jahren als einer der führenden Interpreten der Musik Johann Sebastian Bachs und der deutschen Romantik etabliert. Im Jahr 2002 gewann er den ersten Preis beim Bach-Wettbewerb in Leipzig. Eine daraufhin bei Sony Classical erschiene Einspielung der "Goldberg-Variationen“ von Bach gelangte auf Platz eins der deutschen Klassikcharts und wurde mit dem Echo Klassik ausgezeichnet. Bereits seit 1990 veröffentlicht Martin Stadtfeld exklusiv bei Sony Music und zählt mitlerweile über 20 Alben seiner Einspielungen zu Bach, Chopin, Mendelssohn, Mozart und Schumann.  

Konzertauftritte führen ihn in die wichtigsten Musikzentren und zu den großen Orchestern Europas und Asiens. Er konzertiert mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern, der Academy of St Martin in the Fields, dem Leipziger Gewandhausorchester, der Staatskapelle Dresden, den Wiener Symphonikern, der Tschechischen Philharmonie Prag, dem Mozarteum Orchester Salzburg u.v.m. Neben regelmäßigen Auftritten auf den großen deutschen Konzertpodien gastiert er zudem in Konzerthäusern Tokyos, dem Seoul Arts Center, dem National Center of Performing Arts in Peking, im Wiener Konzerthaus und Musikverein, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam und vielen weiteren international renommierten Konzerthäusern. 

Aktuelles Album

Homage to Bach

Künstler Martin Stadtfeld

Veröffentlichungs Datum: 12.10.2018

Mit der Musik von Johann Sebastian Bach ist der Erfolg von Martin Stadtfeld eng verbunden. Für ihn ist Bach das "A und O" der Musik. Sein neues Album "Hommage an Bach" ist seinem Lieblingskomponisten gewidmet. Zum einen spielt Stadtfeld Bachs berühmte Chaconne aus der d-Moll Partita für Geige in einer neuen, eigenen Fassung für Klavier. Stadtfeld zwölfteilige "Homage to Bach" für Solo-Klavier entstand aus eigenen Improvisationen in Konzerten über Themen von Bach und auf der Basis seiner Auseinandersetzung mit dem Spätwerk Bachs, vor allen den 14 Kanons Bachs über einige Noten der "Goldberg-Variationen", dem "Musikalischen Opfer" und der "Kunst der Fuge". Stadtfelds einleitendes "Präludium" beginnt deshalb in derselben Tonart wie das "Wohltemperierte Klavier", wohingegen alle anschließenden Stücke um jeweils einen Halbton höher beginnen, so dass das letzte Stück in h steht - ebenfalls wie im "Wohltemperierten Klavier". Diese Hommage ist eine Entdeckungsreise, die zu Bach hin, von Bach weg und wieder zu ihm zurückführt.