Igor Levit
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Igor Levit - Beethoven: The Late Piano Sonatas

Beethoven: The Late Piano Sonatas

Künstler

Seit drei Jahren wird sein Name an vorderster Stelle genannt, wann immer von den aufregendsten Pianisten der jungen Generation die Rede ist. An Igor Levit überrascht nicht nur die Reife seiner Interpretationen, sondern auch sein unbändiger Appetit auf neues Repertoire ? so schwierig und fordernd wie nur möglich. Nicht umsonst hat DIE ZEIT den 26-Jährigen als ?Vielfraß am Klavier? portraitiert. Für das lang erwartete Platten-Debüt hat der bekennende Maximalist neue Höhen erklommen: die fünf späten Beethoven-Sonaten. "Keiner kann Beethoven besser verstehen, besser lebendig machen als Igor Levit." (ZDF Aspekte) "Schon das klangliche Gestaltungsvermögen lässt aufhorchen: Bezaubernd, wie Igor Levit den lyrisch-zarten Kopfsatz von op. 110 erblühen lässt, mitreißend, wie er im Finale der ?Hammerklaviersonate' stellenweise geradezu derb zupackt. Bei seinen Interpretationen scheint jedes Detail durchdacht zu sein, und emotional spürt man die Dringlichkeit, die diese Musik für den 25-Jährigen hat. Einer der überzeugendsten Beethoven-Pianisten der jungen Generation." (Fono Forum) "Wo er spielt, hinterlässt er Verblüffte." (DIE ZEIT) "Ganz, ganz große Kunst" (Der Tagesspiegel) "Virtuos, wild, elektrisierend" (Süddeutsche Zeitung) "Levits großer, leuchtender Ton beschwor Landschaften voller Dramatik herauf." (The Independent) "Levit musiziert mit einer Selbstverständlichkeit und Natürlichkeit, die in Atemhält [?]. Die Reife, mit der er zum Beispiel die sperrigste aller Beethoven-Sonaten, die Hammerklavier-Sonate spielt, ist verblüffend. [?] Sein wunderbar abgerundeter, ausbalancierter, immer differenziert gestalteter Ton, sein Gespür für architektonische Dimensionen bei den anspruchsvollen Werken sind schlicht bestechend. [?] So will man Beethoven hören." (NDR Kultur) "Er ist ein Einzeltäter, zu jeder Zeit extrem: Für die Kunst des jungen Pianisten Igor Levit muss man gewappnet sein. Sie wirft existentielle Fragen auf und scheut auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod nicht. Ein Glück, dass es solche Musiker gibt. [?] Es ist eine brutale Schönheit, die hier aufreißt, die Wolken teilt und die Sonne dahinter versengt alles. Beethoven klopft mit diesen Sonaten ans Haus des Lebens, das klingt toll, das klingt hohl, das klingt verzweifelt [?] - aber so, wie Levit das spielt, herrscht trotz allem keine Angst, er nimmt den Tod mit Bewunderung fast und mit Respekt, er spielt ihn jung." (Spiegel Online)

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