Valery Afanassiev, 1972 Gewinner des „Queen Elizabeth Wettbewerbs“, ist berühmt für seine tiefen, philosophischen Interpretationen, die verborgene Ebenen und Details aufspüren und so bekannte Werke in neuem Licht erscheinen lassen.

Das gilt auch für seine Interpretationen der populärsten Klaviersonaten Mozarts, darunter auch die in A-Dur, KV 331, mit dem Türkischen Marsch. Afanassiev spielt auf einem Bösendorfer Imperial, den er zugleich klangprächtig wie strukturklar zum Leuchten bringt.