Er ist längt kein Geheimtipp mehr, der 1937 in der Ukraine geborene Komponist und Pianist Nikolai Kapustin. Seine Musik vereinigt Einflüsse der Klassik (insbesondere der Musik Dmitri Schostakowitschs) und des Jazz und findet somit zu einer ganz eigenen, unverwechselbaren Klangsprache.

Der in Berlin lebende Komponist und Pianist Roman Rofalski hat auf seinem spannenden Album „The Kapustin Project“ Werke des russischen Komponisten, mit Kompositionen von Frederic Rzewski, Bernhard Lang und eigenen Werken kombiniert.