Das Kammerorchester Basel unter der Leitung von Giovanni Antonini vollendet seinen Beethoven-Zyklus „eine der aufregendsten Beethoveneinspielung unserer Tage“ (Rondo). Nach den von der Presse hochgelobten „sensationellen Aufnahmen“ (NDR) der Sinfonien 1 bis 8 erscheint jetzt die weltberühmte Sinfonie Nr. 9. in d-Moll, die Beethoven zwischen 1817 und 1824 komponierte.

Auch in dieser Aufnahme beweisen der charismatische Giovanni Antonini sowie das vielfach preisgekrönte Kammerorchester Basel, welches sowohl in historischer Aufführungspraxis als auch mit modernen Instrumenten musiziert, wie spektakulär neu Beethoven klingen kann. Die mitreißende, vor musikalischer Energie geradezu sprühende Interpretation besticht durch eine atemberaubende Klarheit sowie pointierte Präzision. Das Orchester spielt einen ungemein schlanken Beethoven, der den Blick auf schonungslose Kontraste freilegt. Dabei erreicht Antonini eine einzigartige Prägnanz im Klang. Die Sinfonie schließt im effektvollen und mitreißenden Schlusssatz mit der 1785 von Friedrich Schiller geschriebenen Ode An die Freude, bei dieser Aufnahme hervorragend gesungen vom Wroclaw Philharmonic Choir, der Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann, der Mezzosopranistin Marie-Claude Chappuis, dem Tenor Maximilian Schmitt sowie dem Bariton Thomas E. Bauer.