Lang Lang
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Lang Lang - Live in Vienna

Live in Vienna

Künstler
Mit "Live in Vienna" veröffentlicht Star-Pianist Lang Lang seine erste Aufnahme bei Sony Classical. Im völlig ausverkauften großen Saal des legendären Wiener Musikvereins präsentierte Lang Lang dem begeisterten Publikum Werke von Beethoven, Albéniz, Prokofiev und Chopin. Die großartige Atmosphäre des Konzertes wurde in perfekter Qualität nicht nur für CD, sondern auch für DVD und Blu Ray Disc festgehalten. Gerade in Deutschland hatte Lang Lang auf einer großen Tournee mit zahlreichen Konzerten Tausende von Hörern für die in Wien gespielten Werke begeistert. Tracklisting: CD1: Beethoven: Klaviersonaten Nr. 3 und Nr. 23 ("Appassionata") CD2: Albéniz: Iberia Buch 1/Prokofiev: Klaviersonate Nr. 7/Chopin: Étude Op. 25 Nr. 1; Polonaise Nr. 6; ?Grande Valse Brillante? Nr. 2 "Lang Lang spielt die dritte Sonate von Ludwig van Beethoven auch ziemlich klassisch: streng und klar. [?] Beethovens "Appassionata": Im Mittelteil des langsamen Satzes lässt Lang Lang die Welt um uns plötzlich vergessen. Das ist großartig und stimmungsvoll, klingt jenseitig und ganz aus sich selbst geboren. Nach der Pause folgt Musik von Isaac Albéniz, der erste Band aus "Iberia". Lang Lang kann alles am Klavier, vor allem Farben malen. Das beweist er hier eindrucksvoll. Wenn er darauf verzichtet, Musik automatisch zur Show werden zu lassen, ist er ein grandioser Pianist." CD der Woche (NDR Kultur) "Die Appassionata als Sportauto, so hat sie vorher noch kein Pianist gesehen. Tatsächlich legt sich der 1982 geborene Chinese in die Tasten wie ein Pilot in Kurven. Warum auch nicht; er ist jung, er hat die Lust und das Feuer. Erst zaubert er spinnwebenzartes Flimmern, dann rammt er dann steinharte Akkorde in sie hinein und lässt sie gleich darauf wieder sie auseinander gleiten, sanft, als sei nichts passiert. Aber diese technische Kraft und Spielfreude, seine magische, anschlagsdynamische Virtuosität überwältigte schon das Publikum vor elf Jahren." CD der Woche (RBB Kulturradio) "Wer einen neuen, traditionsungebundenen Beethoven entdecken möchte, der sollte sich diese CD anhören." (MDR Figaro) "Neben der Klaviersonate Nr. 3 steht die "Appassionata" auf dem Programm. [?] Nur trägt sein Spiel keinesfalls heroische Züge. Statt eine Titanenschlacht zu entfachen, driftet er in fast schon impressionistische Klangbilder ab. [?] überzeugt Lang Lang durch sensible Phrasierung und eine schimmernde Klangfarbenpalette. Prokofjews siebte Klaviersonate spielt er sanft, ja zurückhaltend, erst am Schluss donnert er ungehemmt los. Für die Zugabe hat er drei Chopin-Stücke - darunter die "Grande Valse" - ausgewählt, bei denen er inbrünstig die Emotionen hervorkehrt." (Fono Forum) "Wenn Lang Lang in Wien auftritt, gibt es die große Show eines Stars - und zugleich soll ein ernsthaftes Konzert stattfinden, in dem der Star sich ganz in den Dienst der Werke stellt, die er spielt. In Wien ist das gelungen. [?] Dynamisch und dramatisch geht er bis an die Grenzen und darüber hinaus. Und brillant gespielt ist beim chinesischen Star-Pianisten sowieso immer alles." (Concerti) "Lang Langs Wiener Konzert macht alle Vorzüge dieses hervorragenden Pianisten klar. Beethoven spielt er leiht, sehr dynamisch und bei aller schwelgerischen Leidenschaftlichkeit?federnd. An der Prokofiev-Sonate kann man Lang Lang auch als hämmernden Klavierschlägertypen erleben. Der hat jedoch bei Chopin s heroischer Polonaise und ganz besonders in den sensiblen und noblen Farben der ersten drei Stücke aus Albéniz' Iberia Suite eine eigensinnig feinsinnige Seite. Und so kommt man allseits aus dem Staunen nicht heraus." (Kulturnews) "Das Spiel des Weltstars ist nicht mehr auf spektakuläre Virtuosität ausgerichtet: Stattdessen zeigt Lang Lang souveräne Stilsicherheit - seine Beethoven-"Appassionata" ist wuchtig-ungestüm, farbenfroh und lebensprall seine "Iberia" von sich absolut treu: in seiner hemmungslos emotionalen Art - irgendwo zwischen Tastendonner und Träumerei." (Audio) Wenn Lang Lang auftritt, gibt es die große Show eines Stars - und zugleich soll ein ernsthaftes Konzert stattfinden, in dem der Star sich ganz in den Dienst der Werke stellt, die er spielt. In Wien ist das gelungen." (Concerti) "Es sei, als fahre man einen tiefer gelegten Rennwagen: dicht an den Tasten und vollkommen ruhig bleiben, aber plötzlich auch sehr kraftvoll werden, wenn die Leidenschaft des Stückes urplötzlich an die Oberfläche dränge. Lang Lang hat ein Talent für plastische Bilder, und so beschreibt er im Beiheft seiner CD Live in Wien das Gefühl, wenn er Beethovens wohl berühmteste Sonate spielt. Aber diese technische Kraft und Spielfreude, seine magische, anschlagsdynamische Virtuosität überwältigte schon das Publikum vor elf Jahren, als Lang Lang für einen berühmten Kollegen einsprang." (RBB CD der Woche) "Es gelang ihm, die Atmosphäre einer pianistischen Sternstunde zu erzeugen, wie sie so im Studio nicht herzustellen ist [?] Lang Lang steigert sich mit der spürbar wachsenden Begeisterung des Publikums [?] Lang Lang zeigt, wie er singen kann am Flügel, das ist Tasten Belcanto pur [?]" (Classics) "Wie er auf seiner neuen CD "Live in Vienna" mit Beethoven, Abéniz und Chopin umgeht, ist schlicht: großartig." (Brigitte)

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